Leute, das war mal eine Reise! Aight, wo fangen wir an… Der Flug nach Paris ging mitten in der Nacht – alle komplett müde, aber mega aufgeregt. In Paris hatten wir dann fünf Stunden Aufenthalt. Wir lagen auf dem Boden, haben uns ein überteuertes, trockenes Baguette gegönnt, sind durch den Duty-Free-Shop spaziert und haben Uno auf dem Fußboden gespielt. Dann die Landung in Washington – ehrlich, alle dachten kurz, sie sterben - sie war einfach schlimm. Danach wurden wir mit einem von uns getauften „U-Boot“ zu den US Customs gebracht und mussten anderthalb Stunden auf die Einreise warten.
Das erste amerikanische Essen? Five Guys – war so mittelmäßig, aber hey, es war der Anfang unseres Amerika-Abenteuers. Die nächsten zwei Tage waren vollgepackt – viel gelaufen durch Washington, kulturell einiges gesehen, mit Frau Klein gelästert, geshoppt und am Ende teuer in der Cheesecake Factory gegessen. Nicht alles haben wir geschafft, aber das Opa-Selfie durfte natürlich nicht fehlen – danke an Lasse für deinen heldenhaften Einsatz!
Dann ging es im bequemsten Zug nach Williamston, wo laut den Lehrkräften der „schwerste Teil“ beginnen sollte – was sich für uns aber als der beste Teil überhaupt herausstellte. Die Kirchenbesuche zum Homecoming, die Menschen, die man kennengelernt hat, die vielfältige Kultur und die vielen Field Trips – alles war einfach besonders.
In der heutigen Schülerratssitzung wurde ein neues Schülersprecherteam gewählt, es besteht in diesem Schuljahr aus:
- Simon Voges (13. Jahrgang)
- Franziska Blumenberg (13. Jahrgang)
- Kijan Cassel (13. Jahrgang)
- Lena Trautmann (11C)
- Alex Warnecke (11D)
- Romeo Wolf (7f3)
Wir gratulieren allen Gewählten zur Wahl.
Darüber hinaus engagieren sich zahlreiche weitere Schülerinnen und Schüler in Fach- und Gesamtkonferenzen sowie im Schulvorstand.
Am 22.09.2025 besuchten Schülerinnen und Schüler des 13.Jahrgangs im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche den Wasserstoffcampus in Salzgitter-Lebenstedt auf dem Werksgelände der Robert Bosch GmbH. Herr Habel, Gruppenleiter für Nachhaltige Fabriksysteme und Wasserstofftechnologien, hielt einen Vortrag über Aufgaben und Projekte des Campus. Besonders hervorgehoben wurde die Notwendigkeit, die Energiewende auch praktisch und effizient umzusetzen. Projekte wie Stack to Piece, Scale H2, H2 ICE-LOC (Umbau von Diesel- auf Wasserstoffloks), H2NRY oder HyExperts sind Bausteine, die unter Federführung des Campus von verschiedenen Firmen umgesetzt werden und Südniedersachsen zu einer Wasserstoffregion machen sollen. Herr Habel erläuterte die „Experimentierstraße“ zum Bau neuer Brennstoffzellenpakete (Stacks). Nach der Besichtigung der Ausbildungswerkstätten der Robert Bosch GmbH informierte abschließend Frau Pfeiffer über Ausbildungsberufe und Studiengänge bei Fraunhofer und der TU Braunschweig. Insgesamt war der Besuch sinnvoll, um sich vor Ort ein Bild über die Umsetzung der neuen Technologien in unserer Region sowie die damit verbundenen Firmen und Berufsbilder im Bereich MINT zu machen.
Unter den Leitsatz "Am Ende wird alles gut." stellte Martin Ehrenberg bei seiner Einführung als neuer Schulleiter am 5. September 2025 seine Rede an das Publikum in der Aula. Das Kollegium, der Schulelternrat, der Schülerrat sowie Ehrenbergs Familie und enge Freunde waren gekommen, um die lang ersehnte Besetzung der Schulleiterstelle feierlich zu begehen.
Zunächst führte Herr Rother als Dezernent des RLSB Herrn Ehrenberg offiziell in sein neues Amt ein. Eric Neisecke, erster Stadtrat, hieß Herrn Ehrenberg in Vertretung für den Oberbürgermeister Frank Klingebiel in Salzgitters ältestem Gymnasium herzlich willkommen.
Vertreter*innen der Gremien der Schulgemeinschaft folgten und stellten wiederholt die Freude darüber in den Mittelpunkt, dass nun nach zähem Ringen um die Besetzung des Schulleiterpostens endlich Klarheit herrsche. Sie betonten, dass man in der Entwicklung der Schule gemeinsam unterwegs sein könne und sich auf die Zusammenarbeit freue.
Bei kühlen Getränken und leckeren Snacks kam man sich im Anschluss in anregenden Gesprächen näher und ließ diesen wichtigen Akt gelassen ausklingen.





