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Aktuell

Einsehen der Abiturklausuren Jg. 2016

Die Abiturarbeiten von 2016 können nach telefonischer Rücksprache mit dem Sekretariat Tel. 8397620 eingesehen werden.

Ehrenamtliche Hilfe gesucht

 

Die Cafeteria sucht Mütter, Väter, Omas und Opas zur ehrenamtlichen Mithilfe beim Verkauf.

 

Bitte melden Sie sich bei Frau Giesecke
unter 05341 - 839 76 40

Un petit bonjour de notre ville jumelée Créteil!

Neue Telefonnummer

Künftig ist die Schule unter der Telefonnummer (05341) 839-7620 zu erreichen. Die alte Telefonnummer gilt bis auf weiteres weiterhin.

Notiert den Termin!

Weitere Informationen in den nächsten Wochen.

Krankmeldungen

Für Krankmeldungen wenden Sie sich bitte unabhängig von der Klassenstufe des Kindes an das Büro der Eingangsstufe (Tel. 05341 - 900 95 39).

Bitte hinterlassen Sie dort auch gerne Ihre Mitteilung auf dem Anrufbeantworter.

Unterstützung für Cafeteria gesucht

Die Cafeteria benötigt dringend dienstags von 13:00 - 13:30 einen Schüler oder eine Schülerin zur Hilfe beim Verkauf.
Am Mittwoch fehlt noch eine Spülhilfe für die Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Interessierte melden sich bitte in der Cafeteria.

USA 2011

Amerika – wir waren da!

Am 5.10.2011 um 2:30 am Morgen ging es endlich los. Die lang ersehnte Reise nach Amerika. Das erste kleine Problem entstand am Flughafen Hannover am Ticketautomaten (Frauen und Technik). Letztendlich gab es die Tickets doppelt oder gar nicht. Dann saßen wir auch schon im ersten Flieger unserer Reise von Hannover nach Amsterdam, wo wir dann fünf Stunden Aufenthalt hatten. Die acht Stunden im Flieger nach Washington D.C. vergingen wie im Flug (Haha), da bei dem Entertainment - Programm für jeden etwas dabei war. Nach einer kleinen Flirtaktion mit dem Flughafenpersonal in Washington hatten wir dann auch die Kontrolle, die bei der Einreise anstand, schnell hinter uns.

Am Abend haben wir noch das Capitol besichtigt, bevor wir die erste (leckere) Mahlzeit im Fast Food-Restaurant eingenommen haben. Nach einer abendlichen Rundführung durch halb Washington (zu Fuß), fielen wir dann todmüde ins Bett, um am nächsten Morgen wieder früh aufzustehen. Nachdem wir im Old- Post-Office einen schönen Ausblick über Washington genießen durften, ging es weiter zum Weißen Haus, zum Lincoln-Memorial und, unter der strikten Führung von Frau Klein und Herrn Schulz, zu verschiedenen anderen Sehenswürdigkeiten. Am Abend sind wir dann in die „Altstadt“ von Washington namens Georgetown gefahren und konnten dort, als Einstieg für die nächsten drei Wochen, wieder das tolle Fast Food genießen. Danach hatten wir noch ein wenig Zeit, um durch die Straßen zu schlendern. Am nächsten Morgen haben wir dann unsere Reise nach Williamston angetreten. Wir haben den Heldenfriedhof von Arlington und die historische Stätte von Jamestown besichtigt, bevor wir dann weiter in Richtung Süden gefahren sind. Der Schlafmangel hat sich schon auf der Fahrt bemerkbar gemacht. Als wir dann abends erschöpft aber glücklich zu unseren Gastfamilien konnten, sah die Welt schon ganz anders aus. Das Wochenende haben wir in unseren Gastfamilien verbracht, bevor wir dann am Sonntag uns alle auf der Willkommensparty wieder getroffen haben und von unseren ersten Erlebnissen erzählen konnten.

Die erste Woche haben wir überwiegend in den Schulen (Riverside High School und South Creek High School) verbracht. Besonders interessant waren für uns der erste Kontakt mit z.B Football Spielen oder auch der Tatsache, dass die Amerikaner zu jeder Zeit die amerikanische Nationalhymne aufsagten. Täglich wurde auch morgens der Fahneneid geleistet. Am Mittwoch haben wir uns dann alle wieder bei Mamas Pizza getroffen und haben Eis gegessen. In Amerika gab es übrigens interessante Fächer, wie z.B. Baby Care oder Cooking, allerdings musste man seine Gesichtsmuskeln öfter mal beherrschen (nicht nur innerhalb der Schule), damit man es den Amerikaner nicht gleich tat und ein Nickerchen hielt.
Jedoch sorgten auch wir Deutschen für ein paar Lacher, da es etwas völlig Komisches für Amerikaner war, vier Leute auf dem Weg zum Wall Mart ZU Fuß zu sehen. In Amerika gibt es keine Fußgängerwege, weshalb diese 10 Minuten Fußweg zu einer heiklen Strecke über eine vierspurige Straße wurden. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
An den Schulen waren bei den Deutschen Cooking und der Sportunterricht die beliebtesten Fächer. (Sport bei den Mädels besonders, da man immer eine gute Aussicht hatte.)
Die nächste Woche war voll mit Ausflügen. Wir machten unter anderem einen zweitägigen Ausflug zum Strand, wo wir alle viel Spaß hatten. Außerdem hatten wir noch eine Bootstour (Highlight) und einen Agricultural Trip (Landwirtschaft).
Am letzten Tag gab es noch eine große Abschiedsparty, bei der jeder deutsche Schüler eine super Abschiedsrede gehalten hat (mind. 5 Minuten), und alle Deutschen etwas vortanzen durften. (Wir haben uns alle zur Ente gemacht).
Dann kam der große, traurige Abreisetag. Es sind viele Tränen geflossen, und ein Gedicht wurde uns noch mit auf die Reise gegeben, bevor wir sechs Stunden nach Washington zurückgefahren sind. Da wir alle viel geshoppt hatten, wurden unnötige Sachen weggeschmissen oder auf andere Koffer verteilt, da viele von uns mit Übergewicht im Koffer zu kämpfen hatten. Beim Sicherheitscheck durften wir dann alle noch unsere Schuhe ausziehen, und Frau Klein hatte die große Ehre, sogar noch ihren voll gepackten Rucksack auszupacken und jedes Teil einzeln überprüfen zu lassen. Der Knüller kam dann aber in Amsterdam, wo der andere Rucksack von Frau Klein durchwühlt wurde und dadurch die „gefährlichen“ Bey Blades entdeckt worden sind und als besonderes Sicherheitsrisiko fast im Müll gelandet wären. Ihr kleiner Sohn Simon fand das nicht so witzig. Nachdem Frau Klein sich dann mit dem Sicherheitspersonal anlegte, gab das Sicherheitspersonal schließlich auf. Frau Klein hatte gewonnen. Das Spielzeug durfte mit.
Nach einer guten Heimreise ins schöne, kalte aber doch irgendwie vertraute Salzgitter waren wir nach einer schnellen Verabschiedung schnell verschwunden.
Alles im allem waren dies sehr schöne Wochen, und wir danken Frau Klein, Herrn Schulz, den amerikanischen Organisatoren sowie den Gastfamilien für diese tolle Zeit und die vielen Erfahrungen, die wir sammeln konnten.
Alexandra Hiebsch, Lisa Reimers

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