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Aktuell

Einsehen der Abiturklausuren Jg. 2017

Die Abiturarbeiten von 2017 können nach telefonischer Rücksprache mit dem Sekretariat Tel. 8397620 eingesehen werden.

Viele Grüße von der Chorfahrt ...

Ehrenamtliche Hilfe gesucht

 

Die Cafeteria sucht Mütter, Väter, Omas und Opas zur ehrenamtlichen Mithilfe beim Verkauf.

 

Bitte melden Sie sich beim Cafeteriateam
unter 05341 - 839 76 40

Eine Bildergalerie zum Sponsorfest am 8.9.17 ist online.

Landesentscheid Basketball WK IV Mädchen in Quakenbrück

Herzlichen Glückwunsch zum 4. Platz

Neue Telefonnummer

Künftig ist die Schule unter der Telefonnummer (05341) 839-7620 zu erreichen.

Herzliche Einladung zum Schulball!!

 

Weitere Informationen

Unsere Schulgarten-AG

Krankmeldungen

Für Krankmeldungen wenden Sie sich bitte unabhängig von der Klassenstufe des Kindes an das Büro der Eingangsstufe (Tel. 05341 - 839 76 56).

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Unterstützung für Cafeteria gesucht

Die Cafeteria benötigt dringend dienstags von 13:00 - 13:30 einen Schüler oder eine Schülerin zur Hilfe beim Verkauf.
Am Mittwoch fehlt noch eine Spülhilfe für die Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Interessierte melden sich bitte in der Cafeteria.

Impressionen vom Besuch der Amerikaner im Juni 2017

Grüße aus Finnland

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Der letzte Text aus Finnland ist jetzt online! Dann sind wir wieder in Deutschland...

 

Zu vielen Schulveranstaltungen gibt es einige Tage später auf dieser Homepage Berichte, aber warum eigentlich erst etwas schreiben, wenn die Aktion schon gelaufen ist? Viele Grüße aus Imatra in Finnland nach Deutschland. In diesem Beitrag erscheinen unregelmäßig neue Bilder und Textpassagen über unsere Erlebnisse hier in Finnland.

Am Donnerstag dem 7.2. ging's für uns ca. 20 Schüler um 2:40 vor unserer Schule los.

Mit Herrn Claus, Frau Wittrock und ganz viel Gepäck erstmal nach Berlin, von dort aus im Flugzeug über die teilweise zugefrorene Ostsee hinweg nach Helsinki und dann vier Stunden im Bus nach Imatra. Um 17 Uhr waren wir endlich an der Schule angekommen! Der Abend wurde angesichts dessen, dass wir in der Nacht gar nicht oder nur einige wenige Stunden geschlafen hatten, sehr kurz. 

Heute, Freitag, begann für die finnischen Drittklässler an der Highschool das Abitur, was für uns aber kein Problem war, wir brachen nach dem Beginn in der Schule zu einer Sightseeingtour in Imatra auf. Imatra passt als Partnerstadt gut zu Salzgitter, es gibt viele Ähnlichkeiten. Genau wie in Salzgitter gibt es einige wenige große Arbeitgeber, neben der Stadt sind das vor allem die Papierfabrik Stora Enso und eine Stahlfabrik, die mit unserer Hütte vergleichbar ist. Hier in Imatra gibt es drei eigenständige Zentren, welche mit Bad und Lebenstedt vergleichbar sind. Doch trotz der vielen Gemeinsamkeiten gibt es einen großen Unterschied, den wir auch gesehen haben: Die Grenze zu Russland, welche nur wenige Minuten von der Schule entfernt ist und die die Region doch deutlich prägt. Am Nachmittag haben wir Pulla, sog. Backpfeifen, gebacken. Als große Gruppe aus Finnen und Deutschen zu backen, war sehr lustig und am Ende auch lecker.

 

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Das Wochenende wurde von jeder Familie anders gestaltet, einige waren in Helsinki, ich war mit meiner Familie im Stall bei dem Pferd und andere haben Ski-Fahren gelernt. Es gab aber einige gemeinsame Aktionen. 

 

Am Samstagabend gab es eine tolle Party mit allen Deutschen und allen Finnen....

 

Dieser Blog ist nicht alles vom Finnlandaustausch 2013. Wer etwas vom Besuch der Finnen in Deutschland wissen will, wird fündig. Und wer allgemein am Finnlandaustausch interessiert ist, der kann auf der Informationsseite glücklich werden. Achja, eine Galerie zu unserem Besuch wird es auch noch geben.

 

Sonntagvormittag gab's dann für alle etwas ganz Besonderes: Schlittenfahren von einer ca. 100 m langen Piste mit über 45 Grad Gefälle. Ich wurde begrüßt mit: "Wenn du sterben willst, dann fährst du von ganz oben!" Es haben aber alle überlebt.

 

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Am Montagmorgen waren noch nicht alle wirklich wach, auf der eineinhalbstündigen Busfahrt nach Savonlinna schliefen auf jeden Fall nicht wenige. Doch bevor es wirklich dorthin ging, machten wir einen kurzen Abstecher zur größten Holzkirche der Welt! Und auch wenn das eher lächerlich klingt, mit dem Dom in Hildesheim konnte diese Kirche mithalten. Einer Geschichte nach wurde die Kirche in England geplant, während beim Bau in Finnland alle Zollmaße als Meter übernommen wurden. Wahr ist aber einfach die Gegebenheit, dass die Hälfte der im Gebiet wohnhaften Lutheraner in einem Gottesdienst sitzen sollen, bei 10.000 Gemeindemitgliedern bedeutet das dann 5.000 Sitzplätze.

 

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Weiter ging es dann zur mittelalterlichen Burg Olavinlinna, was übersetzt Burg des heiligen Olaf, also des Heiligen der nordischen Völker, bedeutet. Diese Burg ist typisch, wie man es aus Filmen oder PC-Spielen kennt. Auf einer kleinen Insel in einem Fluss gelegen, nahe der Grenze, nur über eine Klappbrücke erreichbar, mit Statuen, kleinen Wendeltreppen, hohen Wehrgängen und einem Königssaal. Toll fand ich persönlich aber die kleine Kapelle, ein kleiner runder weißer Raum mit kleinen Altar und maximal 30 Plätzen. Cool waren aber vor allen kleine Weihkreuze an der Wand, welche aus der Entstehungszeit der Kapelle sind. Diese unscheinbaren Wandbildchen sind also über 500 Jahre alt! Nach der Burgbesichtigung gab es zwei Stunden Freizeit in Savonlinna.

 

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So, dieser Beitrag möchte ja von "unseren Erlebnissen" erzählen und deshalb möchte ich nun auch mal ein wenig über das finnische Leben erzählen. Heute war ich nämlich an zwei interessanten Orten, im Supermarkt und in einem typisch finnischem Lokal. Und ob man's glaubt oder nicht: Finnen und Deutsche sind sich so ähnlich! Im Restaurant gab es ein Steak mit pikanter Sauce und Kartoffeln und eine Pasta mit Lachs und Flusskrebsen zu essen, dies gibt es, obwohl es typisch finnisch ist, auch in deutschen Restaurants. Im Supermarkt gab es dann aber doch Unterschiede, vor allem bei den Produktmarken. Klar gab es größtenteils die gleichen Produkte und auch viele in Deutschland bekannte Firmen, aber im Kühlregal lag neben ein paar Sorten Langnese-Eis eine riesige Auswahl an finnischem Eis, z.B. Lakritz oder Birneneis. Beides lohnt sich auf jeden Fall einmal anzusehen, wenn man in Finnland ist, denn auch so etwas ist finnisches Kulturgut.

 

Zum Thema Feedback: Feedback ist für mich jede Form des Gespräches über diesen Beitrag, ob es ein "Hast cool gemacht..." im Schulgang, eine Kritik an der Schreibweise oder einfach nur mitgeteilt wird "Ich hab dein Blog gelesen". Und da alles dies Feedback für mich ist, freue ich mich über all dies. Bitte sprecht mit mir, zeigt mir, dass sich Menschen diese Seite angucken, ob es euch gut oder schlecht gefällt, ich will es wissen! Per e-Mail kann mich jeder erreichen, ich bin aber auch in Deutschland dann wieder perfekt erreichbar beim Rumwuseln in der Schule.

 

Der Dienstag wurde ein sehr cooler Tag, obwohl der Morgen träge begann. Den Vormittag verbrachten alle bei ihren Finnen im Unterricht. Das Ding ist nur, hier in Finnland ist es keine Besonderheit, planmäßig erst ab mittags Schule zu haben. Vom Mittagessen ging's dann aber lustiger weiter, es ging zu Stora Enso, einer gigantischen Papiermühle. Geplant war eine Tour mit dem Bus über das große Gelände, nur war der Bus mit 16 Plätzen etwas zu klein für uns 22 Menschen. Es fuhren also 18 Leute im Kleinbus und die übrigen in einem Auto nach. Demnach wurde die Tour auch nicht im Bus verbracht, alle wurden in einen Konferenzraum gebracht und dort wurde alles Wichtige besprochen. Aber das war okay, da es ein Konferenzraum für die Chef-Etage war. Dort gab es nämlich Pulla, welche wir von unserem ersten Tag kannten, lange waren diese nicht mehr da. Besichtigen konnten wir leider nur eine Papierbahn, in der über hundert Meter hinweg aus einer braunen matschigen Pampe weißes, dünnes aufgerolltes Papier wird. Nach Stora Enso ging's in den Imatran Spa, einem Spa mit einem kleinen Schwimmbad, einem Außenbecken und sechs Saunen. Entspannend war dieser Teil des Tages auf jeden Fall. Dies hat uns auch sehr viel Spaß gemacht. (Fotos zu diesem Tag folgen leider nicht. Bei Stora Enso waren jegliche Video- und Fotoaufnahmen verboten und im Spa selber ging fotografieren natürlich auch nicht.) 

 

Sporttag hieß der Mittwoch, und das zu Recht. Morgens ging es von der Schule zur großen städtischen Sporthalle, in der dann in Tradition zu den vorherigen Jahren ein Hockeyturnier aus gemischten Teams veranstaltet wurde. Gerade im Vergleich zu Deutschland, wo Hockey oft für einen Lückenfüller im Sportunterricht gehalten wird, brachte das Turnier hier allen viel Spaß, und nebenbei wurden wir von den Finnen sehr gecoacht, wie man besser schlägt, welche Techniken es gibt oder was man als Torwart beachten muss. Ein perfektes voneinander Lernen (Beim Handballturnier hier in Deutschland halfen wir schließlich den Finnen).

 

 

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Auf das Eis ging es dann nach dem Mittagessen und wir Deutschen sind erstaunlich gut z.B. in Eishockey, so sah es auf jeden Fall für mich aus, der am Rand zum ersten Mal Schlittschuhlaufen war, aber nicht zuletzt durch sehr hilfreiche Tipps wurde es auch bei mir am Ende noch richtig gut. Als letzter aufs Eis kam im Übrigen Herr Claus, der bei einem Paar Schlittschuhen in Größe 46  zwei Schülern mit der gleichen Schuhgröße, den Vortritt gelassen hat. Dann am Ende haben wir aber noch so viel Spaß gehabt, dass wir kurzerhand beschlossen bei Gelegenheit morgen noch einmal zur freibenutzbaren Eisfläche zu gehen.

  

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Penkaripäivä war Motto des Donnerstags, des vorletzten Tages. Dieser Tag ist der letzte Schultag der Drittklässler, also der Abiturienten und er wird gefeiert wie unser Karneval in Kombination mit den Abi-Videos. Nachdem alle die erste Stunde Unterricht hatten, ging es um 9.30 Uhr los in der Turnhalle. Alle Abiturienten waren verkleidet, zum Beispiel als Ninja Turtle, Teletubbies oder durchgedrehtes Huhn. Bei der Veranstaltung wurden dann die Abi-Videos gezeigt, die auch für uns Deutsche sehr lustig waren. Unter anderem wurde in ihnen der Rektor verhaftet, die Fernsehshow "Voice of Finnland" nachgestellt und Britney Spears und Eminem Videoparodien wurden in einem Ranking gekürt. Eine sehr coole und lustige Veranstaltung, die uns zu denken geben sollte. Denn die Abi-Videos wurden in den Abi-Entlassungen später dadurch ganz abgeschafft, der alljährliche Karneval artet oft aus und ist vielen Lehrern ein Dorn im Auge, warum nicht also aus Finnland exportieren. Die Finnen haben uns gezeigt, dass beides anders verpackt unter einer geordneten Planung und Idee sehr gut zusammen passt. Nach dem Essen konnten wir noch einmal zum Schlittschuhlaufen auf das Eis. Obwohl ich gestern das erste Mal Kufen unter den Füßen hatte, habe ich heute sogar schon mit Eis-Hockey gespielt. Um 14 Uhr war dann die Generalprobe für den "Tanz der Alten" am Freitag (dazu unten mehr).

 

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Freitag heißt es dann "Auf Wiedersehen" sagen. Es war hier eine tolle Zeit in Finnland. Danke! Wir werden uns um acht Uhr an der Schule treffen und uns bis viertel vor 9 verabschieden, dann geht es für uns zurück nach Deutschland. Über Helsinki und Berlin geht es dann wieder in unsere Heimat, eine Sache ist aber besonders schade. Wir können den "Tanz der Alten" nicht sehen. Einige Finnen sagen sogar "Heiraten kann man mehrmals, den Tanz der Alten, den hat man nur einmal!" Ursprünglich war der "Tanz der Alten" ein Scherz der Zweitklässler, die nach dem Tag Penkaripäivä die Ältesten an der Schule sind, sie verkleideten sich wie alte Leute mit Falten und Krückstock und tanzten alte Tänze. Mit der Zeit mutierte das Ereignis aber. Heutzutage ist es ein edler Showtanz, bei dem im Kleid, für welches einige Mädchen bis zu 800€ ausgeben, und Frack eine Choreographie aus einer Polonaise, verschiedene Walzervariationen, Teilen der Eröffnung des Wiener Opernballs und üblichen Tänzen, wie dem Tango getanzt werden. Meine Austauschpartnerin schläft die Nacht bei ihrer Oma in der Stadtmitte, da sie um 6 Uhr morgens beim Friseur sein muss. Um 9 Uhr ist die erste Aufführung in der Schule, dann gibt es einige andere in anderen Schulen und um 6 Uhr abends gibt es dann den Tanz in der großen Stadthalle, welcher zum alljährlichen Großereignis geworden ist. Bei dem die Halle aus allen Nähten quillt. Ein sehr stressiger Tag für die Jugendlichen, welcher aber der Auftakt ihres letzten Schuljahres ist. Wenn wir ähnliches an unserer Schule einmal haben sollten, hoffe ich, dass es nur auf eine kleine Party hinausläuft und nicht auf solch eine Show. 

 

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Ich ganz persönlich möchte an dieser Stelle nun auch noch drei Punkte loswerden. Das Erste, was unbedingt aufgezeigt werden muss und ohne welches dieser Beitrag nicht möglich wäre, ist die unglaubliche Unterstützung vom Homepage-Team GSB-Tech bei diesem Live-Ticker, vor allem Herrn Gosch und Gregor Behrens, welche neben dem Probelesen und Finden von Rechtschreibfehlern auch jede andere Sache von Deutschland aus geregelt haben. Ohne diese Hilfe wäre das hier nicht so problemlos verlaufen. Weiter möchte ich euch allen Danke sagen, die diesen Text hier lesen, schließlich ist es nicht wenig Arbeit, die ich hier reinstecke und es freut mich einfach, wenn man sieht, dass im Moment bereits 700 Views auf dieser Seite liegen, dies ist zwar noch steigerungsfähig. Das würde trotzdem bedeuten, dass jeder dritte Schüler unserer Schule diesen Beitrag gelesen haben müsste. Das Dritte ist eine Einladung: Seid doch auch hier aktiv! Wenn ihr was cooles macht, wie einen Austausch, eine Fahrt mit bspw. der Bigband, den Paten oder den Mediatoren oder was auch immer, seid aktiv und seid auch hier präsent. Gerne unterstützen wir euch vor, während und nach dem Projekt. Selbst so einen Live-Ticker können wir mit euch machen. Seid vor allem hier auf dieser Homepage aktiv!

 

 Viele Grüsse aus Finnland ... von Manuel Kowol

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