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Aktuell

Einsehen der Abiturklausuren Jg. 2016

Die Abiturarbeiten von 2016 können nach telefonischer Rücksprache mit dem Sekretariat Tel. 8397620 eingesehen werden.

Ehrenamtliche Hilfe gesucht

 

Die Cafeteria sucht Mütter, Väter, Omas und Opas zur ehrenamtlichen Mithilfe beim Verkauf.

 

Bitte melden Sie sich bei Frau Giesecke
unter 05341 - 876 82 40

Un petit bonjour de notre ville jumelée Créteil!

Das Kammerorchester grüßt von seiner Probenfahrt nach Wernigerode

Neue Telefonnummer

Künftig ist die Schule unter der Telefonnummer (05341) 839-7620 zu erreichen. Die alte Telefonnummer gilt bis auf weiteres weiterhin.

Nach dem Defekt der Telefonanlage sind einzelne Nebenstellen zur Zeit noch nicht erreichbar. Wenden Sie sich bitte in diesen Fällen an das Sekretariat unter obiger Telefonnummer.

Krankmeldungen

Für Krankmeldungen wenden Sie sich bitte unabhängig von der Klassenstufe des Kindes an das Büro der Eingangsstufe (Tel. 05341 - 900 95 39).

Bitte hinterlassen Sie dort auch gerne Ihre Mitteilung auf dem Anrufbeantworter.

Unterstützung für Cafeteria gesucht

Die Cafeteria benötigt dringend dienstags von 13:00 - 13:30 einen Schüler oder eine Schülerin zur Hilfe beim Verkauf.
Am Mittwoch fehlt noch eine Spülhilfe für die Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Interessierte melden sich bitte in der Cafeteria.

Youtube Video

„Jugendliche bei Whatsapp, Instagram und Snapchat: Was geht uns Eltern das an?“

Moritz Becker, Sozialpädagoge und Eltern-Medien-Trainer, erklärte Mediennutzung aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen.
Kein „Beamerterror“, kein Internet, die Holzpuppen Max und Lisa standen im Mittelpunkt des Referenten vom Verein smiley e.V. Hannover. Max und Lisa erklärten den fast 60 Zuhörern, dass sie vor allem Aufmerksamkeit und Anerkennung im Netz suchten. Geliked werden sei oberstes Ziel. Das lasse alle Vorsichtsmaßnahmen vergessen. Privates werde ins Netz gestellt, alle Kenntnisse über Datensicherheit würden von den jugendlichen Nutzern über Bord geworfen.
Anschaulich und launig machte der Referent deutlich, unter welchen Stress die Kinder gerieten. Eine Nachricht bei WhatsApp nicht beantworten? Das kann Freundschaften kosten. So gerät Max in einen Gewissenskonflikt. Er möchte von Lisa Aufmerksamkeit, vielleicht sogar mehr, da muss er sich entscheiden zwischen Nachricht schreiben und dem Fußballspiel, für das der Trainer ihn gerade aufs Feld ruft.
Moritz Becker hielt folgende Tipps bereit: Zeiten freigeben für die Handynutzung. In dieser Zeit sollten keine anderen Verpflichtungen anstehen wie Hausaufgaben oder Sport. Das könne die stressige Gleichzeitigkeit abbauen.
Im WhatsApp-Klassenchat zwei Gruppen (oder mehr) einrichten: Eine „Labergruppe“ und eine Gruppe für wichtige Mitteilungen. So könnten Kinder eher Schwerpunkte setzen und könnten entscheiden, ob sie bereits morgens 700 Nachrichten darüber, was es zum Frühstück gibt, lesen möchten.

 

Bericht von Hallo Wochenende vom 3.6.2017


Im Notfall müsse das Handy auch einmal weggenommen werden. Ziel ist es für Moritz Becker aber eher, dass Kinder und Jugendliche selbst Rituale für ihre Handynutzung entwickeln. Dabei können und sollen Eltern helfen, indem sie die Freiheit geben, Regeln selbst zu erstellen, einzuüben und vielleicht auch mal daran zu scheitern. Als Beispiel: Eine Nachricht nur lesen, wenn auch Zeit ist, sie zu beantworten. Ansonsten lernen, die Nachricht nicht zu lesen. Rituale schaffen für handyfreie Zeiten, z.B. um nachts nicht zu chatten.
Und ganz wichtig: Den Kindern die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie im Netz suchen, im realen Leben geben. Das mache sie stark, Verführungen im Netz besser zu widerstehen.
Fazit: Es gibt (leider) keine einfachen Rezepte. Jedes Kind braucht individuelle Unterstützung und Freiheiten. Und das, was gestern noch funktionierte, kann morgen schon wieder untauglich sein. Helfen könne man, indem man darüber mit den Kindern im Gespräch bleibe. Warum nicht einmal statt Tiere-Memory ein Computerspiel zusammen spielen? Das ermöglicht vielleicht ein Gespräch über die sinnvolle Nutzung der sozialen Medien. Denn, so Moritz Becker: „Das Internet ist so vernünftig wie der Mensch, der es nutzt.“

Der Vortrag eröffnete die diesjährigen Medientage für die 5. Klassen in unserem Gymnasium am 14. und 15. Juni. Das Projekt findet in Kooperation und mit finanzieller Unterstützung des Präventionsrates gegen Gewalt und Kriminalität in Salzgitter statt.

Nächste Termine

Jun
15

15.06.17 - 03.07.17

Jun
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22.06.17 - 02.08.17

Sep
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08.09.17

Sep
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09.09.17

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